Torre Wundt (2517m) via Mazzorana (IV)
Der Inbegriff einer Dolomitentour! Absurd steile Kletterei in henkligen Kaminverschneidungen. Dazu Apfelstrudel, Zinnenblick und ein etwas kniffligerer Abstieg. Zack Feddich.
Der Inbegriff einer Dolomitentour! Absurd steile Kletterei in henkligen Kaminverschneidungen. Dazu Apfelstrudel, Zinnenblick und ein etwas kniffligerer Abstieg. Zack Feddich.
Eine Wahnsinnskante, die sich nie als solche klettert und deren lang erträumte Begehung wir direkt mit dem Klingeln des Weckers wieder verwerfen.
Der Weg durch die Käsereibe.
Eine der langen Felsfahrten im Klettersommer 2024 mit feinem Wettersteinkalk, viel Genuss und einigen ziemlich eindrücklichen Klettermetern im 7. Grad.
Unerwartet feine Kletterei im Schatten der Zugspitze auf einen einsamen und exklusiven Gipfel.
Klein aber Oho. Zwischen kaltem Fels, wilden Graten, zahlreichen Abseilmanövern und fiesen Schlüsselstellen ein eigentlich kurzer Weg durch eine der geschichtsträchtigsten Kletterwände der nördlichen Kalkalpen.
Wie viele Kletterstile möchtest du in deiner Linie über dem Sarcatal haben?
Ja.
Fast 100 Jahre hat dieser klassische Wanddurchstieg auf dem Buckel – was im guten Fels und nach sanfter Sanierung kaum auffällt. Geblieben ist eine extrem abwechslungsreiche Linie, die geschickt die Schwachstellen in der steilen Felsmauer der Roten Flüh überwindet.
Eine Spur der Verwüstung, ein schwer planbares Ziel in wiedergewonnener Abgeschiedenheit, ein gruseliger Quergang über einem Meer von Eis und Hagel & Flow im steilen Granit. Und das alles nur für eine Gnocchi-Bowl.
Geniale aber windgepeitschte Kletterei entlang einer unübersichtlichen Gratlinie am markanten Eckpfeiler der Bavella. Der vorerst letzte Streich in einer Region, die uns bestimmt nochmal sehen wird.
Unser steilster Tag in den absurden Tafoni-Strukturen über dem Bavella-Tal. Mit der „U Haddad“ in einer nicht immer naheliegenden und in Summe doch etwas ernsteren Felsfahrt durch eine kühne Wand.