San Paolo – La Fuga dall’Hades (VI)
Kreuzotter, kühne Absicherung, rutschige Kletterei, brüllende Sonne…und nur Letzteres finden wir dann auch im Ausweichziel vor, nachdem wir einer anderen Wand frühzeitig den Rücken zukehren.
Kreuzotter, kühne Absicherung, rutschige Kletterei, brüllende Sonne…und nur Letzteres finden wir dann auch im Ausweichziel vor, nachdem wir einer anderen Wand frühzeitig den Rücken zukehren.
Ein verletzungsbedingt „schonender“ Ausflug in die einsamen Gemäuer auf der Südseite der Mieminger – mit einem abwechslungsreichen Grat, teils perfektem Kalk und heiterer Abseilerei. Knie was willst du mehr?
Zurück in der Au! Diesmal nicht ganz so entschleunigt – nein sogar mit Zeitdruck. Lösung: Die recht neue und kurze Route Adlernest mit ein paar feinen Momenten im gar nicht so einfachen Fels und einer A0-Passage im überhaupt nicht so einfachen Fels.
Der Weg durch den Berg! Ein exotischer Anstieg hoch über den Ewigen Jagdgründen, der die Grenzen zwischen Klettern und Höhlenforschung verschwimmen lässt. Zumindest, wenn man so spät einsteigt wie wir.
Ein kleiner Abreisetag-Seitensprung in eine Miniatur-Mehrseillänge am Fuße der größeren Sarcatal-Wände. Mit etwas Speck, einer sehr feinen Länge und einem Damoklesblock.
Mal was Neues probieren. Also wirklich neu. Denn die I Tre Soci durch das kleine Antiscudo-Wandl stammt aus dem Jahr 2024 und wirft ein paar tolle Klettermeter in feinem Fels ab.
Ein unter vielen Aspekten etwas schwierigerer Tag im Sarcatal, bei dem die eigentlich extrem schöne Route ein bisschen in den Hintergrund rückt.
Ein zweites Mal an dem unscheinbaren Traumgrat im Kaunergrat & ein zweites Mal entzückt von der grandiosen Landschaft und dem exzellenten Fels.
Eine faszinierende Quasi-Longline neben der bekannten Tajakante – mit viel mehr Einsamkeit, Facettenreichtum und Föhnsturm.
Ganz schön lässige Kletterei in der kleinen Paolo-Wand! Ein kurzer Ausflug in die griffigen Dächer, stabilen Steineichen und cleanen Verschneidungen über dem Camping Zoo.