Punta Sertori (3195m) via Marimonti (4c)
Wenn die „Eingehtour“ zum Highlight des Bergell-Besuches wird. Abwechslungsreiche und einsame Kletterei über einen feinen Granitgrat auf den kühnen Zapfen neben dem Piz Badile.
Wenn die „Eingehtour“ zum Highlight des Bergell-Besuches wird. Abwechslungsreiche und einsame Kletterei über einen feinen Granitgrat auf den kühnen Zapfen neben dem Piz Badile.
Kreuzotter, kühne Absicherung, rutschige Kletterei, brüllende Sonne…und nur Letzteres finden wir dann auch im Ausweichziel vor, nachdem wir einer anderen Wand frühzeitig den Rücken zukehren.
Ein kleiner Abreisetag-Seitensprung in eine Miniatur-Mehrseillänge am Fuße der größeren Sarcatal-Wände. Mit etwas Speck, einer sehr feinen Länge und einem Damoklesblock.
Mal was Neues probieren. Also wirklich neu. Denn die I Tre Soci durch das kleine Antiscudo-Wandl stammt aus dem Jahr 2024 und wirft ein paar tolle Klettermeter in feinem Fels ab.
Ein unter vielen Aspekten etwas schwierigerer Tag im Sarcatal, bei dem die eigentlich extrem schöne Route ein bisschen in den Hintergrund rückt.
Ganz schön lässige Kletterei in der kleinen Paolo-Wand! Ein kurzer Ausflug in die griffigen Dächer, stabilen Steineichen und cleanen Verschneidungen über dem Camping Zoo.
Eine spontane Flucht aus dem übervollen Sportkletter-Zirkus der Belvedere endet in den menschenleeren und herrlich griffigen Platten an der Parete Pezol.
Der Inbegriff einer Dolomitentour! Absurd steile Kletterei in henkligen Kaminverschneidungen. Dazu Apfelstrudel, Zinnenblick und ein etwas kniffligerer Abstieg. Zack Feddich.
Eine Wahnsinnskante, die sich nie als solche klettert und deren lang erträumte Begehung wir direkt mit dem Klingeln des Weckers wieder verwerfen.
Wie viele Kletterstile möchtest du in deiner Linie über dem Sarcatal haben?
Ja.