Parstleswand (3096m) via Ostgrat (IV)
Brachial schöner Grat an einem brachial unscheinbaren Stückchen Berg im Kaunergrat.
Brachial schöner Grat an einem brachial unscheinbaren Stückchen Berg im Kaunergrat.
Eine beeindruckende Himmelsleiter auf den nördlichsten 3000er der Alpen, welche den IV. Grad neu definiert und mich tatsächlich nochmal in die für mich bisher hässlichste Region der Alpen lockt.
Leicht ohne wirklich leicht zu sein – so lässt sich die markante Mini-Longline über den Dächern von Grainau wohl am besten beschreiben. Und damit ist noch lange nicht alles gesagt.
Plan B nach einer schlaflosen Nacht – ein etwas konservativeres Alternativprogramm über dem Schottermeer des Dammkars.
Fix & fertig vom Vortag zieht es uns doch noch in die gerade so trockene Südwand vom Hochwiesler – wobei das eigentliche Highlight die Abseilpiste bleibt.
Eine zu Fels erstarrte Kletterhallenwand, die uns Grenzen aufzeigt und deren Begehung für mich von Rotpunkt so weit entfernt ist wie Oberammergau von der UIAA-Skala.
Eine wunderschöne und zu Recht beliebte Sportkletterei durch die Südwand der Gehrenspitze. Denn mit Blasmusik klettert sich einfach besser.
Traumhafte Bergtour auf den hohen Gaif über den offenbar recht selten begangenen unteren Blassengrat. Zwischen Abseilstellen, Gras und Brösel eine abenteuerliche Tour, die mit ihrem großen Bruder aber wenig gemein haben dürfte.
Sommer, Sonne, Feierabendrunde über den Dächern von Mittenwald. Trotz leichter Kletterei am Südwestgrat nur bedingt für Schulklassen geeignet.
Unverhoffte Perfektion in spontanen Plänen, lange Kletterei in einer großen Wand und eine Punktlandung im UNESCO Weltkulturerbe. Kurz – eine der ganz großen Touren.