Vordere Sommerwand (2715m) via Nordgrat / Hüttengrat (III)
Manchmal lohnt es, einfach mal loszugehen! Ein Regentag ohne Regen im wilden Ambiente verhangener Stubaier Alpen & ein flowiger Hüttengrat in feinem Urgestein.
Manchmal lohnt es, einfach mal loszugehen! Ein Regentag ohne Regen im wilden Ambiente verhangener Stubaier Alpen & ein flowiger Hüttengrat in feinem Urgestein.
Feierabend-Befreiungsschlag verschleimter Bronchien mit viel frischer Luft und schonender Eiskletterei an einem bekannten Fall im Sellrain.
Der Hitze entkommen am düsteren Nordgrat des Zwölferkogels. Irgendwo zwischen Höhenflug und Fiebertraum – ein spannender Alleingang mit mehr Facetten als vermutet.
Im selbstdiagnostizierten Schneckentempo auf den Mode-Trainigs-3000er über den Dächern von Praxmar.
Drei Dinge die nicht auf der Liste meiner Vorsätze für 2024 standen:
Die Ruderhofspitze spuren, zum Sonnenuntergang am Gipfel rauskommen und von Murmeltieren geboxt werden.
Ein ganz schön gewaltiger Berg und eine wider Erwarten gar nicht so triviale Skitour auf den weitläufigen Eckpfeiler über Kühtai.
Doppelwumms im Wörgetal!
Zwei traumhafte und von frühwinterlichem Pulverschnee bedeckte Gipfel im Angesicht der nördlichsten 3000er der Alpen.
Eine beeindruckende Himmelsleiter auf den nördlichsten 3000er der Alpen, welche den IV. Grad neu definiert und mich tatsächlich nochmal in die für mich bisher hässlichste Region der Alpen lockt.
Die Crux zwischen Garmisch und Meran und eine (auch mentale) Gratwanderung zwischen Neuschnee und Steinschlag in einer magischen wie fragilen Gebirgswelt.
Eine der (wenn nicht sogar die) schönsten Etappen führt uns durch die wilden Weiten der Stubaier Alpen – wenn auch getrieben von einer angekündigten Schlechtwetterfront.