Geierwand – Alhambra (VI/VI+)
Urlaub daheim – zwischen zwei Tagen in Schnee und Eis der perfekte Gegenpol: Auf einer unerwartet genialen Route durch den goldenen Kalk der Geierwand.
Urlaub daheim – zwischen zwei Tagen in Schnee und Eis der perfekte Gegenpol: Auf einer unerwartet genialen Route durch den goldenen Kalk der Geierwand.
Herbstliche Vertikale über den Dächern von Nesselwängle in einer abwechslungsreichen Traumlinie aus dolomitigem Kalk.
Trotz Bergfex-16h-Sonnenschein-Tag überraschend kalte, windige und herbstliche Tour an einer beeindruckenden Kante.
Was für eine geniale und logische Linie! Für Marcel das erste Mal am Fels und für mich viel mehr als eine leichte Kletterei zum Vorzeigen.
Brachial schöner Grat an einem brachial unscheinbaren Stückchen Berg im Kaunergrat.
Eine beeindruckende Himmelsleiter auf den nördlichsten 3000er der Alpen, welche den IV. Grad neu definiert und mich tatsächlich nochmal in die für mich bisher hässlichste Region der Alpen lockt.
Fix & fertig vom Vortag zieht es uns doch noch in die gerade so trockene Südwand vom Hochwiesler – wobei das eigentliche Highlight die Abseilpiste bleibt.
Eine zu Fels erstarrte Kletterhallenwand, die uns Grenzen aufzeigt und deren Begehung für mich von Rotpunkt so weit entfernt ist wie Oberammergau von der UIAA-Skala.
Eine wunderschöne und zu Recht beliebte Sportkletterei durch die Südwand der Gehrenspitze. Denn mit Blasmusik klettert sich einfach besser.
Unverhoffte Perfektion in spontanen Plänen, lange Kletterei in einer großen Wand und eine Punktlandung im UNESCO Weltkulturerbe. Kurz – eine der ganz großen Touren.