Gartnerwand Nordgipfel (2362m) via Nordgrat (T5, B, II)
Die Stiftung Wechtentest ermittelt: Ein schneefreier Grat auf einen imposanten Berg – zwischen bedrohlichen Überresten eines schneereichen Winters und dem üblichen „Genuss“ im Bruch.
Die Stiftung Wechtentest ermittelt: Ein schneefreier Grat auf einen imposanten Berg – zwischen bedrohlichen Überresten eines schneereichen Winters und dem üblichen „Genuss“ im Bruch.
Wie viele Kletterstile möchtest du in deiner Linie über dem Sarcatal haben?
Ja.
Fast 100 Jahre hat dieser klassische Wanddurchstieg auf dem Buckel – was im guten Fels und nach sanfter Sanierung kaum auffällt. Geblieben ist eine extrem abwechslungsreiche Linie, die geschickt die Schwachstellen in der steilen Felsmauer der Roten Flüh überwindet.
Sommer-Kickoff mit Schauer im Nacken auf einer heiteren, abwechslungsreichen Gratschneide zwischen Pilgerschrofen und Säuling.
Eine ungespurte Beinahe-Hochtour mit Meerblick, die uns das volle Repertoire an Fertigkeiten aus den vergangenen Wintertouren abverlangt. Oder: ein krönender Urlaubsabschluss auf dem Haupt der Königin der korsischen Berge.
Eine Spur der Verwüstung, ein schwer planbares Ziel in wiedergewonnener Abgeschiedenheit, ein gruseliger Quergang über einem Meer von Eis und Hagel & Flow im steilen Granit. Und das alles nur für eine Gnocchi-Bowl.
Eine kleine Bestandsaufnahme aus dem Restonica-Tal und eine Momentaufnahme der Schönheit und Verwüstung im Herzen Korsikas
Geniale aber windgepeitschte Kletterei entlang einer unübersichtlichen Gratlinie am markanten Eckpfeiler der Bavella. Der vorerst letzte Streich in einer Region, die uns bestimmt nochmal sehen wird.
Unser steilster Tag in den absurden Tafoni-Strukturen über dem Bavella-Tal. Mit der „U Haddad“ in einer nicht immer naheliegenden und in Summe doch etwas ernsteren Felsfahrt durch eine kühne Wand.
Perfekter und abwechslungsreicher Eingeh-Tafoni-Grat in einer ruhigen Ecke der „korsischen Dolomiten“.