Säuling (2047m) via 12-Apostel-Grat (IV)
Sommer-Kickoff mit Schauer im Nacken auf einer heiteren, abwechslungsreichen Gratschneide zwischen Pilgerschrofen und Säuling.
Sommer-Kickoff mit Schauer im Nacken auf einer heiteren, abwechslungsreichen Gratschneide zwischen Pilgerschrofen und Säuling.
Eine ungespurte Beinahe-Hochtour mit Meerblick, die uns das volle Repertoire an Fertigkeiten aus den vergangenen Wintertouren abverlangt. Oder: ein krönender Urlaubsabschluss auf dem Haupt der Königin der korsischen Berge.
Eine Spur der Verwüstung, ein schwer planbares Ziel in wiedergewonnener Abgeschiedenheit, ein gruseliger Quergang über einem Meer von Eis und Hagel & Flow im steilen Granit. Und das alles nur für eine Gnocchi-Bowl.
Eine kleine Bestandsaufnahme aus dem Restonica-Tal und eine Momentaufnahme der Schönheit und Verwüstung im Herzen Korsikas
Geniale aber windgepeitschte Kletterei entlang einer unübersichtlichen Gratlinie am markanten Eckpfeiler der Bavella. Der vorerst letzte Streich in einer Region, die uns bestimmt nochmal sehen wird.
Unser steilster Tag in den absurden Tafoni-Strukturen über dem Bavella-Tal. Mit der „U Haddad“ in einer nicht immer naheliegenden und in Summe doch etwas ernsteren Felsfahrt durch eine kühne Wand.
Perfekter und abwechslungsreicher Eingeh-Tafoni-Grat in einer ruhigen Ecke der „korsischen Dolomiten“.
Ein kurzer Ausflug ins Wunderland – für den Alice mal besser ein Paar Risskletterhandschuhe und extragroße Friends eingepackt hätte. Neue Kletterstile, mobile Absicherungen und fantastische Formen in einem improvisierten Finale auf Sardinien.
Der leichteste Weg auf den „schwierigsten Berg Italiens“ – zwischen Zweifel und Euphorie auf eine Felsnadel von exzessiver Schönheit.
Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hat die härteste V im ganzen Land?
Ein unverhofft kräftiger Tag in gleißendem Kalk, steilen Rissen und einer Route, die ihrem Namen nach „dumm und sch***e abgesichert“ ist.